Hier zeige ich eine kleine Auswahl meiner Projekte.
Wenn Sie ein Projekt planen und noch auf der Suche nach professioneller Unterstützung sind, freue ich mich auf Ihre Nachricht.
ABC der Psyche ist ein Kurzvideoformat zur psychischen Gesundheit für 16- bis 29-Jährige auf TikTok, Instagram und YouTube. Das Format wird vom Institut für Psychosoziale Prävention am Universitätsklinikum Heidelberg gemeinsam mit dem Wissenschaftspodcast „Rätsel des Unbewußten“ umgesetzt und richtet sich an junge Menschen auf TikTok, Instagram und YouTube.
Ausgangspunkt war die Frage, welche Form wissenschaftliches Wissen benötigt, um in sozialen Medien verständlich, zugänglich und zugleich differenziert zu bleiben. Psychische Gesundheit gehört zu den Themen, die im digitalen Raum besonders präsent sind. Zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen, persönlichen Erfahrungen und vereinfachenden Erklärungsmodellen entstehen neue Öffentlichkeiten, die eigene Formen der Kommunikation verlangen.
Für das Projekt entwickelte ich das visuelle Erscheinungsbild mit Logo, Social-Media-Templates, Story-Formaten, Vorschaubildern und Abbinder-Elementen für die verschiedenen Videoformate. Ziel war die Entwicklung eines konsistenten Systems, das über unterschiedliche Plattformen hinweg Wiedererkennbarkeit schafft und wissenschaftliche Inhalte visuell unterstützt. Ausgangspunkt der visuellen Konzeption waren die Graphic Recordings von Max Bachmeier. Sie prägen die Bildsprache des Formats und bildeten die Grundlage für die gestalterische Ausarbeitung der verschiedenen Kommunikations- und Medienformate.
Das Ergebnis ist ein plattformübergreifender Auftritt, der wissenschaftliche Glaubwürdigkeit mit den Anforderungen digitaler Kommunikation verbindet.
Der Relaunch der Neurologische Gemeinschaftspraxis im Zentrum von St. Gallen begann nicht mit dem Design, sondern mit einer Frage: Was hat sich verändert, und was soll diese Veränderung nach außen sichtbar machen?
Eine neue Teamkonstellation, ein geschärftes Selbstverständnis und der Wunsch nach einer Kommunikation, die fachliche Kompetenz und menschliche Zugewandtheit gleichermaßen vermittelt, bildeten den Ausgangspunkt des Projekts.
Daraus entstand ein Markenauftritt in ruhiger, präziser visueller Sprache. Logo, Geschäftsausstattung, Einladungskarten zur Neueröffnung und Website folgen einer gemeinsamen gestalterischen Linie und übersetzen die Werte der Praxis in einen konsistenten öffentlichen Auftritt.
FLOW ist ein von CHANSE gefördertes europäisches Forschungsprojekt zur Förderung der psychischen Gesundheit und Resilienz von Kindern, Eltern und Lehrkräften. Das Projekt wird vom Universitätsklinikum Heidelberg koordiniert und gemeinsam mit der University of Geneva, der Vilnius University und der University of La Rioja umgesetzt.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie psychische Gesundheit bereits im Kindesalter gestärkt werden kann. Untersucht wird, welchen Beitrag Präventionsangebote für Kinder im Alter von acht bis zehn Jahren, ihre Eltern sowie Lehrkräfte leisten können. Dabei richtet sich der Blick auf psychologische Fähigkeiten wie Aufmerksamkeitssteuerung, Emotionsregulation und die Reflexion eigener mentaler Zustände, die als wichtige Voraussetzungen für langfristiges Wohlbefinden gelten.
Für das Projekt entwickelte ich das Logo, die Informationsarchitektur, die mehrsprachige Navigation sowie die Konzeption und Umsetzung der Projektwebsite. Die Inhalte der internationalen Projektpartner wurden in einer gemeinsamen Struktur zusammengeführt und für unterschiedliche Zielgruppen aufbereitet. Darüber hinaus begleitete ich die Qualitätssicherung aller Sprachversionen bis zum Launch.
Die Website macht Forschungsergebnisse, Präventionsprogramme und Informationsmaterialien in mehreren europäischen Sprachen zugänglich und unterstützt den Wissenstransfer zwischen Forschung, Bildung und Praxis.
Für EUROMOT – the European Association of Engine and Powertrain Manufacturers in Brüssel entstanden ein Informationsflyer und eine visuelle Informationssequenz für den Einsatz beim Marine Environment Protection Committee der IMO in London.
Die Herausforderung bestand darin, komplexe technische und industriepolitische Inhalte für ein internationales Umfeld aufzubereiten, in dem Präzision, Verständlichkeit und Überzeugungskraft gleichermaßen gefragt sind.
Entwickelt wurden ein Informationsflyer sowie eine visuelle Informationssequenz zur Unterstützung der Verbandskommunikation im maritimen Kontext. Darüber hinaus entstanden Booklets für verschiedene Fachbereiche des Verbandes, darunter Seagoing Marine, Non-Road Mobile Machinery und Rail Transport, sowie eine Executive Summary.
Meine Arbeit umfasste die strategische Aufbereitung der Inhalte, visuelle Konzeption, Informationsdesign und Layout.
One Woman's Life ist eine psychologische Praxis mit Fokus auf mentale Frauengesundheit. Für die beiden Gründerinnen entwickelte ich ein vollständiges Markenpaket, das ihre Haltung trägt: Corporate Design mit Logo, Farbwelt, Typografie und Tonalität, Geschäftsausstattung, Flyer und Sticker, den kompletten Messeauftritt mit Roll-up und Give-aways sowie Kurs- und Unterrichtsmaterialien für die Online-Academy.
Das Ziel war ein Auftritt, der über alle Touchpoints konsistent wirkt, und der mit dem Wachstum der Praxis mitdenkt.



Für das MGH begleite ich seit mehreren Jahren die gesamte Kommunikation: von der strategischen Ausrichtung über die Entwicklung einer klaren Themen- und Botschaftenstruktur bis hin zur Beratung in Öffentlichkeitsarbeit, Positionierung und Community Relations. In der Medienarbeit verantwortete ich sämtliche Pressemitteilungen, bereitete Interviews für Radio und Print redaktionell vor, unterstützte bei Medienkontakten und entwickelte einen regelmäßigen Newsletter.
Für das Projekt Kinderhotel – all inclusive verantwortete ich die gesamte Kommunikationsstrategie – von Pressearbeit und redaktioneller Begleitung (u. a. Radiointerview, Beitrag in StadtLandKind) bis hin zur digitalen Mobilisierung zur Online-Abstimmung. Die Einreichung beim Social Design Award wurde von mir konzipiert und umgesetzt. Durch eine Social-Media-Kampagne gelang es, die Community so wirkungsvoll zu aktivieren, dass das Projekt die Online-Abstimmung gewann und mit dem Publikumspreis ausgezeichnet wurde.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt in der Förderkommunikation. Ich konzipierte und formulierte mehrere Förderanträge, darunter den erfolgreichen Antrag für einen inklusiven Spielplatz mit einer Fördersumme von 60.000 Euro, und positionierte das Haus als relevanten Akteur in den Bereichen Inklusion, Bildung und Teilhabe.
Im digitalen Bereich entwickelte ich eine konsistente Bild- und Textlinie für Social Media, plante redaktionelle Formate und setzte die Community-Mobilisierung für den Social Design Award um. Ergänzend konzipierte ich 2024 eine neue Webseite.
Für das Montessori-Zentrum Heidelberg habe ich im Zuge des Umzugs an einen neuen Standort ein Kommunikationspaket entwickelt, das visuelle Identität, redaktionelle Inhalte und strategische Öffentlichkeitsarbeit verbindet. Dazu gehören das großformatige Standort-Transparent am neuen Zentrum, das jährlich erscheinende Mitgliedermagazin (DIN A 5 | ca. 156 Seiten pro Ausgabe) mit einem Fokus auf den Start am neuen Standort, sowie ein neu konzipierter Newsletter für die interne Kommunikation.
Im Zuge der Medienarbeit zur Neueröffnung übernahm ich beim Kauf des Gebäudes, als auch nach dem Umzug die Vorbereitung der Presseberichterstattung: von der Entwicklung der Pressemitteilung über das Vorgespräch mit der Redaktion bis hin zur Koordination des Fototermins und der Interviews. Auf dieser Grundlage veröffentlichte die RNZ einen ausführlichen Bericht über das neue Montessori-Zentrum.
So entsteht ein konsistenter, wiedererkennbarer Auftritt: im Stadtraum, in der internen Kommunikation und in der regionalen Presse.
